Aktuelles

Elektroroller - das müssen Sie jetzt wissen!

Am 15. Juni 2019 war es endlich soweit: Die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) tritt in Kraft! Damit haben zum Beispiel die beliebten E-Scooter freie Fahrt auf Radwegen – allerdings nur mit entsprechender Versicherungsplakette.

 


Laut eKFV fallen E-Scooter, die bis zu 20 km/h schnell fahren können, unter die zulassungsfreien Kraftfahrzeuge mit Versicherungspflicht und benötigen eine Versicherungsplakette. Eine Absicherung über die private Haftpflicht ist folglich nicht möglich. Stattdessen sind die Fahrzeuge wie Mopeds zu behandeln.


Wir bieten Ihnen Versicherungsschutz mit monatlich günstiger werdenden Beitragsstaffel: der Jahresbeitrag liegt bei 21,80 € (bei Fahrer über 23 Jahren).


Versicherbar sind alle Fahrzeuge, die eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder Einzelbetriebserlaubnis (EBE) nachweisen können. Dann erfüllen sie die Kriterien der eKFV.


Elektrokleinstfahrzeuge sind nach eKFV wie folgt definiert:


  • entweder ohne Sitz oder selbstbalancierend mit oder ohne Sitz,
  • Nenndauerleistung von maximal 500 Watt oder maximal 1400 Watt für selbstbalancierende Fahrzeuge, wenn mindestens 60 Prozent der Leistung zur Selbstbalance verwendet werden,
  • Lenk- oder Haltestange mit mindestens 50 Zentimetern (Fahrzeuge mit Sitz) oder 70 Zentimetern Höhe (Fahrzeuge ohne Sitz),
  • Maße und Gewicht: Gesamtbreite maximal 70 Zentimeter,
  • Gesamthöhe maximal 1,40 Meter,
  • Gesamtlänge maximal 2,0 Meter,
  • Gewicht maximal 55 Kilogramm (ohne Fahrer).


Weitere Anforderungen gemäß eKFV an die Fahrzeuge sind:


  • 20 km/h bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit,
  • Zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen,
  • Beleuchtung mit Scheinwerfern bzw. Schlussleuchte und seitliche Reflektoren,
  • Klingel.

 

Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. Anders als in früheren Entwürfen festgehalten, wird kein Führerschein bzw. Mofa-Prüfbescheinigung benötigt.

 

Für weitere Informaionen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

 +++ Für Unternehmer/innen und Selbständige +++

Expertenforum


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Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer,

wie schütze ich mein Unternahmen vor Hackerangriffen, Cyberspionage und Marken-/ Datenmissbrauch? Dies konnten die Besucher des informativen Abends erfahren.


Expertenforum „Digitalisierung und ihre Schattenseiten“

am Montag, 01. April 2019 um 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr)

im Forum in Mindelheim (Theaterplatz 1)



Programm:

-Vortrag „Wie schütze ich mein Unternehmen richtig?“

  mit Corinna Göring (Expertin für Informationssicherheit)

-Vortrag „Cyberversicherung – Was und wie kann man absichern?“

  mit Holger Buck (Cyberversicherungsexperte)

-Vortrag „Der Patentanwalt als Innovations-Versicherer“

  mit Gerhard Wiese (Patentanwalt)

-Expertentalkrunde mit Benjamin Adjei (MdL) und den Referenten-Netzwerken – tauschen Sie sich aus….

Moderation: Benjamin Adelwarth

 


 

Corinna Göring – Expertin für Informationssicherheit

„Wie schütze ich mein Unternehmen richtig?“

 
Datenverluste sind nicht nur ein Problem in Richtung der neuen DSGVO, sondern können einem Betrieb auch die Existenz kosten. Erhalten Sie einen Einblick, was Sie technisch und organisatorisch vor allem beachten sollten! Und was  Mitarbeitern wirklich geschult werden muss, um zu erkennen wie Hacker heutzutage vorgehen. Corinna Göring ist seit 28 Jahren in der Unterstützung von Firmen in der Datensicherheit tätig.



Holger Buck – Cyberversicherungsexperte

„Cyberversicherung – Was und wie kann man absichern?“

 
Die IT-Versicherung schützt Ihren Betrieb umfassend vor Schäden an Computersystemen und digitalen Archiven – bei technischen Defekten, kriminellen Angriffen von außen und Untreue der eigenen Mitarbeiter. Sie schützt gegen Best Practices der Hacker u. versichert Sie gegen durch Informationssicherheitsverletzung verursachte Vermögensschäden.



Gerhard Wiese – Patentanwalt

„Der Patentanwalt als Innovations-Versicherer“

Allein durch Produktpiraterie gehen der deutschen Wirtschaft jährlich über 50 Milliarden EUR an Umsatz verloren. Durch gewerbliche Schutzrechte schaffen Unternehmer die entscheidende Basis für eine Gewinn bringende Umsetzung ihrer Investitionen in neue Produkte, neue Verfahren oder Markeneinführungen. Die regelmäßige Über-wachung garantiert, dass sie ihren weltweiten Wettbewerb im Auge behalten und keine neuen Trends versäumen.



Benjamin Adjei – Informatiker/Data Scientist

Abgeordneter im Bayerischen Landtag (Bündnis 90/Die Grünen)

Nach seinem Mathematik- und Informatik-Studium arbeitete er als IT-Consultant, bevor der junge Tegernseer letzten Herbst per Direktmandat in den Bayerischen Landtag gewählt wurde und nun Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und der Datenschutz-kommission ist.












Kundeninformation vom April 2018

Liebe Kunden, damit wir Ihnen künftig einen noch besseren Service bieten können, übertragen wir zur einfacheren Abwicklung und professionelleren Verwaltung die Verträge an die PROMA Versicherungsmakler GmbH & Co. KG.

Für Sie ändert sich nichts! Sie bleiben weiterhin Kunde von AV Versicherungsmakler mit den gewohnten Ansprechpartnern und profitieren künftig von einer noch besseren Beratung und Betreuung!

Sprechen Sie uns an: Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kundeninformation vom November 2017

Mitte November informierten wir alle Kunden über den Ruhestand von Siegfried Weippert und unseren neuen Versicherungsmakler und Geschäftsführer Benjamin Adelwarth.

Kundenanschreiben
Information zur Unternehmensänderung
Kundeninformation.pdf [ 608.5 KB ]

Rauchmelderpflicht in Bayern und weiten Teilen Deutschlands ab 2018!

+++ Der Schutz Ihrer Wohngebäude-Versicherung kann gefährdet sein, wenn Sie sich nicht an die Pflicht halten +++ Sehr gerne überprüfen wir mit Ihnen die Details +++

 

Nachfolgend die wichtigsten Eckpunkte:


Wer muss Sie einbauen, und wer warten?

  • Für Neu- und Umbauten gilt die Rauchmelderpflicht bereits seit dem 01.01.2013
  • Bestandsbauten haben eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2017

Wo müssen die Rauchmelder angebracht werden?

  • in Schlafräumen und Kinderzimmern
  • in allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungsweges ins Treppenhaus oder Wege die ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren. In Einfamilienhäusern mit offenem Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Melder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer muss den Rauchmelder installieren?

  • der Eigentümber (sowohl bei selbstgenutztem als auch vermietetem Wohnraum)

Wer ist verantwortliche für die Wartung?

  • in Mietwohnungen: der Mieter bzw. .Bewohner der Wohnung – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst. Der Vermieter ist allerdings verpflichtet, die Melder betriebsbereit zu halten, d.H. die regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchmeldern in einzelnen Landesordnungen!
  • in selbstgenutztem Wohnraum: der Eigentümer

Rauchmelder und Versicherungschutz

Wer keinen Rauchmelder installiert, der kann im Ernstfall mit großen Problemen in Form von strafrechtlichen Verfahren und eines Verlusts oder einer Minderung des Versicherungsschutzes rechnen.

 

AV Versicherungsmakler

Krankenhausstr. 11

87719 Mindelheim

Telefon: 08261 / 737933


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       08:00 - 12:00 Uhr

       14:00 - 17:30 Uhr

Mittwoch Nachmittag geschlossen

Termine nach Vereinbarung



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Aktiv und Mitglied im UnternehmerNetzwerk „Business Network International“, der internationalen Organisation für Geschäftsempfehlungen, Chapter Domitius, Bad Wörishofen.

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